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Hauts-de-Seine, Le 11/09/2017 à 05:26
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Dokumente, die eine rechtssichere Unterschrift benötigen können jetzt auch mit mobilen Endgeräten unterschrieben werden. Als erstes deutsches Unternehmen bietet die Bundesdruckerei laut eigenen Angaben mit sign-me eine Fernsignatur-Lösung an, die den Anforderungen der Verordnung über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste (eIDAS) entspricht. „Mit der Fernsignatur über sign-me lassen sich bisher papierbasierte Unterschriftsprozesse komplett elektronisch abwickeln – und das komfortabel über PC, Tablet und Smartphone, rechtsverbindlich und im gesamten EU-Raum“, erklärt Ulrich Hamann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bundesdruckerei.
Bei dem webbasierten Service handelt es sich laut Unternehmensangaben um eine Komplettlösung: von der Identifizierung des Anwenders bis zur fernausgelösten elektronischen Signatur. Es werden nur PC oder Tablet, eine Internet-Verbindung und ein Smartphone benötigt, jedoch keine Hardware- oder Software-Installation. Für die Identitätsprüfung stehen unterschiedliche Verfahren zur Verfügung, darunter die Online-Ausweisfunktion des Personalausweises ab Ende 2017, die Online-Identifizierung und die Identifizierung am Point-of-Sale. Verlaufe die Identitätsprüfung erfolgreich, könne das Dokument elektronisch unterschrieben werden. Nach Anmeldung mit Benutzername und Passwort wird die Fernsignatur durch Eingabe einer SMS-TAN ausgelöst. Wie die Bundesdruckerei mitteilt, lässt sich sign-me über eine Web-Schnittstelle direkt in die Online-Angebote und in die Archiv- und Dokumenten-Management-Software von Unternehmen und Behörden einbinden.
Die technischen Bestandteile von sign-me – ein qualifiziertes eIDAS-konformes Personenzertifikat und Signaturkomponenten – werden auf hochsicheren Servern der Bundesdruckerei-Tochter D-TRUST gespeichert oder betrieben. Das Unternehmen TÜV Informationstechnik habe die Konformität der Fernsignatur-Lösung mit der eIDAS-Verordnung bestätigt, die Bundesnetzagentur habe sign-me in die nationale eIDAS-Vertrauensliste aufgenommen. Nun könne mit der neuen Signaturlösung in der gesamten EU rechtswirksam signiert werden.

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Als wichtige behördliche Einsatzbereiche der Fernsignatur mit sign-me nennt die Bundesdruckerei öffentliche Ausschreibungen über elektronische Vergabe-Plattformen, Förderanträge oder Baugenehmigungen. Das Unternehmen bietet außerdem ein neues Whitepaper rund um die Themen Fernsignatur und elektronisches Siegel zum Download an. (ve)
Am vergangenen Sonntag meldeten Süddeutsche Zeitung, heise Online und Golem unisono, dass die elektronische Gesundheitskarte (eGK) vor dem Aus stehe. Es existierten Pläne, nach denen die nächste Bundesregierung, die noch gewählt werden muss, das Aus für das IT-Projekt beschließen wird, hieß es da. Auf diese Attacke bayerischer Medizin-Funktionäre reagierte Bundesgesundheitsminister Gröhe umgehend mit einem Dementi. Schließlich führt der CDU-Politiker derzeit einen Gesundheits-Wahlkampf und verteidigt seine Politik (und sein Ministeramt), die Einführung der eGK zu beschleunigen. Derweil reißen kuriose Meldungen um die Gesundheitskarte nicht ab. Vor allem die ärztliche Fachpresse stiftet Verwirrung, ganz im Sinne der bayerischen Funktionäre.
Fangen wir mit dem Grundwissen an: Die elektronische Gesundheitskarte ist eine kontaktbasierte Chipkarte für alle Versicherten, die in der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung eingeschrieben sind. Der Chip auf der Karte enthält einige Fächer, in denen derzeit nur wenige Daten offen gespeichert sind: Name, Anschrift und Versichertenstatus der Versicherten. Diese Angaben werden in der Arztpraxis oder im Krankenhaus mit einem Lesegerät ausgelesen. Damit Ärzte und andere Leistungserbringer des deutschen Gesundheitswesens Daten in weitere Fächer der Gesundheitskarte verschlüsselt schreiben können, müssen sie sich neue Technik und einen elektronischen Heilberufeausweis zulegen. Diese neue Technik besteht im Wesentlichen aus einem zugelassenen VPN-Konnektor, der in das Management-System einer Praxis oder eines Krankenhauses eingebunden werden muss und die Verbindung mit der telematischen Infrastruktur des Gesundheitswesens besorgt, die seit vier Jahren im Aufbau ist.
Mangel an VPN-Konnektoren

Nach den Vorgaben von Gröhes e-Health-Gesetz müsste dies bis zum Juli 2018 erfolgen. Weil jedoch derzeit nur ein VPN-Konnektor von der Firma KoCo Connector die teure Zulassung bei der Projektgesellschaft Gematik bekommen sowie die Zertifizierung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik durchlaufen hat, ist das Zeitfenster bis zum 31. Dezember 2018 erweitert worden.

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Ärzte, die bis dahin die Hardware anschaffen und die Software anpassen lassen, erhalten Kosten-Pauschalen dafür. Für den Konnektor gibt es beispielsweise 2620 Euro. Dieser Betrag vermindert sich pro Quartal um 10 Prozent, wenn der Arzt den Konnektor nach dem Zeitfenster anschafft. Zwei weitere Konnektoren sollen bereit sein, wenn es daran geht, rund 200.000 Praxen von Ärzten, Zahnärzten und Psychotherapeuten anzubinden. Dazu kommen 20.000 Krankenhäuser, die mehrere Konnektoren brauchen und 21.000 Apotheken.
Damit der Markt die Preise austariert, wartet die Gesundheitsszene auf die Konnektoren von T-Systems und von der österreichischen Firma "Research Industrial Systems Engineering" (RISE). Letztere wurde eilig von der Gematik beauftragt, auch einen Konnektor zu bauen und zertifizieren zu lassen, damit "Marktvielfalt" herrsche. Aktuell ist das nämlich nicht der Fall: Lediglich von der CompuGroup wird der KoCo Connector den Ärzten angeboten, und zwar für 3650 Euro inklusive Geräte-Installation und Anpassung der Software CompGroup Medical.
Teuer und nur für Deutschland

Wir sehen: die elektronische Gesundheitskarte ist eine teure, rein deutsche Lösung, sie war niemals, wie behauptet, ein Exportschlager. Es geht aktuell um die Konnektoren und nicht um die Lesegeräte, die viele Praxen und Krankenhäuser zusätzlich anschaffen müssen, damit der Workflow stimmt: Bis jetzt haben die Praxen ein Lesegerät am Empfang. Wird das Schreiben auf der Karte scharf geschaltet, braucht der Arzt in jedem Behandlungszimmer ein (Schreib)-Lesegerät. 350 Euro bekommt er für ein Exemplar erstattet, der Rest ist seine Sache.
Wir gehen weiter: In den Apotheken sollen Infoterminals stehen, damit Patienten die Kartendaten einsehen können, denn die Karte ist kontaktbehaftet. Nichts ist's mit schnieker NFC-Kommunikation, wie sie etwa mit dem "neuen" Personalausweis möglich ist. Wer fordert, dass die Versicherten selbst ihre eGK auslesen können sollen, vergisst, dass für Tablet und Smartphone spezielle Kartenleser mit Bluetooth oder WLAN-Modul erforderlich sind. Beispielsweise kostet der Cyberjack Wave von RainerSCT ab rund 100 Euro aufwärts. Gerätchen, die zum Beispiel im Restaurant an den Tisch kommen, wenn die Rechnung mit Karte bezahlt wird, haben nun mal ihren Preis.
Wien, 16. August 2017 – Noctua hat heute neue Modelle seiner auf besonders hohe Belastungen ausgelegten 24V industrialPPC Lüfter vorgestellt. Der in der neuen Q100-Revision zur Motorsteuerung eingesetzte NE-FD4 IC ist für den AEC-Q100 Standard des Automotive Electronics Council approbiert. Die hohe mechanische Robustheit und der IP67 zertifizierte Wasser- und Staubschutz der bisherigen Modelle werden in der neuen Revision um extreme elektrische Störfestigkeit und eine ausgeklügelte Einschaltstrombegrenzung ergänzt. Damit eignen sich die neuen Lüfter nicht nur ideal für Anwendungen im Automobil-Bereich, sondern auch für den Einsatz in sensiblen oder harschen elektronischen Umgebungen.

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„Mit ihrer robusten Polyamid-Konstruktion und dem IP67 Wasser- und Staubschutz hat uns die industrialPPC-Serie seit ihrer Einführung 2014 im Industriebereich eine breite Vielfalt neuer Märkte erschlossen“, erklärt Roland Mossig (Noctua CEO). „Ganz gemäß dem Slogan ‚Protected Performance Cooling‘ haben wir die Lüfter nun auch in elektronischer Hinsicht noch widerstandsfähiger gemacht, damit sie nicht nur gegen Umwelteinflüsse, sondern auch gegen elektronische Störfaktoren geschützt sind.“
Der in der Q100-Revision zur Motorsteuerung eingesetzte NE-FD4 IC ist für den AEC-Q100 Standard des Automotive Electronics Council zugelassen, bei dem integrierte Schaltungen unter extremen Belastungen auf ihre Ausfallsicherheit geprüft werden. Ihr erweiterter Schutz gegen Stoßspannungen und Stoßströme entspricht den strengen Anforderungen des AEC-Q100 Standards und ermöglicht nicht nur den Einsatz im Automobil-Bereich, sondern auch in anderen anspruchsvollen elektrischen Umgebungen mit Einschaltstößen von Elektromotoren oder anderen induktiven Lasten.
Die spannungsstabilisierte Einschaltstrombegrenzung der Lüfter sorgt für ein sanftes Anlaufverhalten und bewirkt damit eine massive Reduktion von Einschaltstößen in der Versorgung, die andere elektrische Komponenten im Schaltkreis beeinträchtigen könnten. Damit lassen sich die neuen Q100-Lüfter auch in sensiblen elektrischen Umgebungen sicher betreiben.

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